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  FORT SCHREIBEN

Schwerpunkt Exilliteratur

Im Erlebnispark dieser Ausgabe beginnt die Literaturserie Koordinaten, in der jeweils ein Text aus der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien veröffentlicht wird. Dort, so wie auch im Archiv der Theodor Kramer Gesellschaft, werden Nachlässe von AutorInnen gesammelt, die vor dem Nationalsozialismus geflüchtet sind. Dieser Schwerpunkt beleuchtet die österreichische Verdrängung der Vergangenheit, die sich auch in der Ignoranz gegenüber der Exilliteratur äußert und stellt Initiativen vor, die sich der Sammlung und Verbreitung dieser Literatur widmen. Zudem gibt er Einblicke in die spezifischen Erfahrungen, die Exil für SchriftstellerInnen bedeuten kann – auch heute, auch in Österreich.

Dieser ­Schwerpunkt entstand in ­Kooperation mit Radio Stimme – Die Sendung der Initiative Minderheiten. In ihrer Ausgabe vom Dienstag, 4. April um 20 Uhr auf Radio ­Orange 94.0, widmet sich Radio Stimme daher den hier präsentierten Themen.

Hier geht es zum Podcast der Sendung




„ ... ein Emigrant hat einen ­Buckel zu machen“
Konstantin Kaiser über Österreich und die Exilliteratur.

„Wir sind Sprachwandler“
Die AutorInnen Sarita Jenamani und Aftab Husain im Gespräch mit Katharina Menschick und Philipp Sperner über ihr Schreiben und ihr Exil.

Ein Ort der aktiven Erinnerung
Die Österreichische Exilbibliothek im Literaturhaus Wien von Katharina Menschick und Philipp Sperner.

Die Schule versagt beim Exil
Die (Nicht-)Behandlung des Exils im Literaturunterricht zeigt, wie wenig die Schullandschaft mit komplexen und potentiell kontroversen Thematiken umgehen kann. Von Laurin Lorenz.

Koordinaten #1:
Elisabeth Janstein – Holloway Journal







online seit 10.05.2017 18:50:05 (Printausgabe 78)
autorIn und feedback : Redaktion




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