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Sexismus und Antisemitismus

Blinde Flecken, schwarze Löcher, Unwissenheit oder Ignoranz? Fest steht: In israelsolidarischen Zusammenhängen haben es FeministInnen schwer – und in der feministischen Linken umgeht man die „Gretchenfrage“ zu Israel oft lieber.
Es muss einmal Schluss sein! Mit dem mühsamen Antisexismus und Feminismus, meinen die einen. Mit der elendigen Debatte rund um Israel und Antisemitismus, meinen die anderen. Zwei reaktionäre Schlussstrichforderungen, meinen unsere Autorinnen.

Wir müssen reden. Ein Plädoyer, ein Porträt – und ein Versuch, nicht aufzugeben.


Story of my Life. Von Flora Eder und Viktoria Spielmann

Zwei Ellenbogen, zwei Fronten: Wer sich aktivistisch gegen Antizionismus und Antisemitismus gleichermaßen wie gegen Sexismus einsetzt, braucht in beiden Szenen eine dicke Haut.Nicht nur die Wiener Linke spielt hier in zwei getrennten Teams. Doch warum eigentlich?


Über das Ende des Kuschelfeminismus. Von Viktoria Spielmann

Merle Stöver macht Schluss: Genug gekuschelt, wir müssen reden, findet sie. Über Antisemitismus in feministischen Szene-Zusammenhängen. Ein Porträt einer jungen Frau, die nicht aufgibt.

online seit 19.09.2016 14:42:32 (Printausgabe 76)
autorIn und feedback : Redaktion




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