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Mixtape von Gerald van der Hint

Gerald ist einer der umtriebigsten Techno-DJs Wiens.

Er organisiert hier Partys mit klingenden Namen wie Meat Market, Fish Market, F*cken Plus und Mutter. Alle diese Events verbindet die Tatsache, dass sie sich offensiv an Menschen mit allen möglichen sexuellen Orientierungen wenden und den Schwerpunkt auf educated Techno (und House) legen. Gerald: „Mein Mixtape besteht aus Techno Platten, die mich in den letzten Wochen geflashed haben. Vor allem aus jenen, die bei unseren Partys gut funktionieren. Kauft euch die Dinger auf Vinyl. Support the artists.“

Henning Baer – Gemini (Tanstaafl 2015)
Hier zeigt sich der Berliner Tausendsassa von einer ganz anderen Seite. Die leicht distortete Bassline schiebt unten an und oben fliegen schwirrend komplexe High Hats durch den Raum. Auf den ersten Blick ist der Track sehr minimal, in Wahrheit passiert da sehr viel. Außerdem bin ich Gemini im ­Sternzeichen. Henning kommt am 26.12.15 in die Forelle.

Blawan – Talatone (Ternesc 2015)
Die erste Scheibe auf dem neuen Label von Blawan ist der absolute Bringer. Ich spiele den Track momentan bei fast jedem Techno Gig. Der Track erinnert mich extrem an alte Joey Beltram Scheiben. Das Ding ist gemacht für einen Dancefloor. Ich werde die Scheibe noch sehr lange regelmäßig spielen.

Dax J – Black Pegasus(Monnom Black 2015)
Dax J durfte ich bei meinem Gig im Berghain kennenlernen und ich habe ihn danach sofort für meinen Geburtstags FISH MARKET am 11.6.16 in der Forelle gebucht. Dieser Track ist mein Favourite auf seinem Debut Album, wobei das ganze Album einfach Weltklasse ist. Für mich ist es jetzt schon das Album des Jahres. Hart, intelligent, laut und funktional.

Matrixxman – Switchblade (Ghostly International 2015)
Matrixxman habe ich gerade erst entdeckt und alles nachgekauft. Ich habe keine Ahnung, wie sich der so lange vor meinem Radar verstecken konnte. „Switchblade“ ist ein energetischer Techno Track mit sehr schönen organischen Sounds. Er wiegt die TänzerInnen magisch in den Groove. Ich versuche gerade manisch diesen Amerikaner zu buchen. Keep your eyes peeled.

Mark Broom – Decay (M-Plant 2015)
Die B Seite der Platte, die Mark für Robert Hoods Label M-Plant gemacht hat, ist genau Up my Alley. Eigentlich ist der Track absolut untypisch für den Briten und klingt mehr nach dem Label Boss. Stampfende Kicks, verspielte High Hats und schöne analoge Synth Klänge. Er kann ruhig mehr davon produzieren. Der wäre vielleicht auch einmal ein Thema für unsere Party. Was denkt ihr?

online seit 18.03.2016 14:17:26 (Printausgabe 73)
autorIn und feedback : Gerald van der Hint




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